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Montag, 18. Dezember 2017

Die Zukunft der Wallfahrt

Vereinsbeitrag

Mit dem Vereinsbeitrag unterstützen Sie die Viern-heimer Wallfahrt und den Unterhalt des Josefshauses in Boxbrunn. Der Jahresbeitrag beläuft sich für Erwachsene auf 7,00 €, für Jugendliche ohne eigenes EInkommen auf 3,50 €. Die Beiträge können unter

IBAN DE10 5095 1469 0013 1295 21

auf das Konto des Vereins überwiesen werden. Spenden, mit den denen insbesondere die Wallfahrt der Kinder und Jugendlichen finanziert wird, sind immer herzlich willkommen.

Jahreshauptversammlung 2017

 

 

Der zweite Vorsitzende Christoph Siegler freute sich, zahlreiche Mitglieder des Wallfahrtvereins im Paul-Volk-Haus zur Hauptversammlung begrüßen zu dürfen. 

Er blickte zu Beginn der Versammlung auf die Wallfahrten zurück, die auch 2016 und 2017 in bewährter Art und Weise durchgeführt wurden. Erfreulich fiel auch der Kassenbericht von Klaus Winkler aus. "Die Vermietungen des Josefshauses in Boxbrunn decken die laufenden Kosten", berichtete der Kassenwart. Den aktuellen Mitgliederstand bezifferte er auf 187 Mitglieder.

Bei den Neuwahlen wurde Ignatius Löckemann einstimmig erneut zum ersten Vorsitzenden gewählt. Christoph Siegler verzichtete nach mehr als einem Jahrzehnt in der Vereinsspitze auf eine weitere Kanditatur als zweiter und damit quasi geschäftsführender Vorsitzender. Dankenswerterweise übernahm Lotte Gutperle-Minich dieses Amt und wurde von der Versammlung einstimmig gewählt. Der weitere geschäftsführende Vorstand wurde im Amt bestätigt. Klaus Winkler führt die Kasse, Schriftführerin bleibt Ursula Reinhardt. Als Beisitzer wurden Clarissa Hanf, Helene Winkler, Stefan Minich, Jürgen Steinmetz und Berthold Blaess wiedergewählt. Komplettiert wird der Vorstand durch den Jugendvertreter Carlo Brandmüller.

Nach der Entlastung des Vorstandes und den zügig durchgeführten Wahlen richtete Lotte Gutperle-Minich das Wort an die Wallfahrer. "Eine Wallfahrt macht doch alles aus, mit dem die Menschen Glück definieren: Familie, Gemeinschaft, Bewegung, Musik, Freude, Lachen und auch Religion", ist ihr eingefallen, als sie sich im Vorfeld näher mit ihrem neuen Amt befasst hat. Sie kündigte an, dass der Verein schon daran denken müsse, sich für die Zukunft neu aufzustellen: "Nichts bleibt, wie es ist." Man müsse auch die Menschen stärker in den Blick nehmen, die alljährlich bei der Wallfahrt dabei sind, ohne sich im Verein zu engagieren. Deshalb will der Verein das Angebot der Stadt Viernheim zu einem Zukunftsworkshop nutzen und dabei abstecken, auf welche Weise der Wallfahrtsverein in die nächsten Jahre geht. "Es muss weitergehen, nicht nur 2018, sondern auch 2019, 2020, 2021", lobte Pfarrer Löckemann diese Idee.